Hamburg Nord

Mehr Geld für Spielhäuser - die Arbeit kann fortgesetzt werden

Dem Jugendhilfeausschuss in Hamburg Nord wurde kürzlich ein Verteilungsvorschlag der Honorare für die bezirklichen Kinder– und Jugendfreizeiteinrichtungen vorgelegt. Gerade den Spielhäusern sollten die Honorarmittel überproportional gekürzt werden. Die Folge: Das Betreuungsangebot für die Allerkleinsten am Vormittag hätte kaum noch stattfinden können.

Die CDU-Fraktion hatte kein Verständnis für diese Pläne des Bezirkes und forderte eine ausgeglichene Verteilung der Honorarmittel. Sie erreichte ein Einlenken des Bezirksamtsleiters, der noch wären der Sitzung zusagte, die Forderungen aus dem CDU-Antrag umzusetzen.

Hierzu Elisabeth Voet van Vormizeele, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und jugendpolitische Sprecherin der CDU-Bezirksfraktion:

„Gerade die Vormittagsarbeit in den Spielhäusern ist eine wichtige Alternative zu einer Kindergartenbetreuung und kann nun fortgesetzt werden.“

 

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